Mongozo auf der Biofach 2011

Mongozo bottleglass klein„Die Eigenschaften fairtrade, biologisch und glutenfrei in einem Pilsener Bier zu vereinen – das war die große Herausforderung. Wir können mit Fug und Recht von einer innovativen Meisterleistung sprechen", sagt Jan Fleurkens, kaufmännischer Geschäftsführer von Mongozo B.V. aus den Niederlanden. Die Entwicklung war langwierig und sorgfältig ausgeführt, damit ein echtes Pils gebraut wurde, bei dem in punkto Geschmack keine Abstriche gemacht werden müssen. Bei dem Brauverfahren für Mongozo Pilsener werden aus dem Gersten die Gluten entfernt. Alle Inhaltsstoffe von Mongozo Premium Pilsener, wie hochwertiges Gerstenmalz, Hopfen und Reis stammen aus biologischem Anbau. Nach dem Brauprozess wird das Bier von dem angesehenen Labor Nutrilab B.V. auf Gluten geprüft. Es muss weniger als 10 PPM enthalten, um als glutenfrei bezeichnet werden zu können.


Im Geschmack erinnert es an ein typisch urig-deutsches Pilsbier und lässt sich leicht trinken. Das angenehm hopfige und herbe Aroma ist nicht dominant, lässt sich aber deutlich schmecken. Kurz gesagt: ungewöhnlich lecker mit seine 5% Vol. Alkohol!
Der Kolibri im Logo sybolisiert die Leichtigkeit und das unbeschwerte Genießen mit dem dieses hochwertige Bier getrunken wird.

Das Wort Mongozo bedeutet ursprünglich „Prost" in der afrikanischen Sprache des Chokwe-Volkes, das in den afrikanischen Ländern Angola, Kongo und Sambia zu Hause ist. Henrique Kabia hat das überlieferte Rezept seiner Mutter von dort mitgebracht, als er 1993 als Flüchtling nach Europa auswanderte. Jan Fleurkens und Henrique Kabia gründen zusammen Mongozo und bringen 1998 das Palmnussbier auf den Markt. Es wurde aus einem traditionellen Bier aus Angola weiterentwickelt und schmeckt nach den typischen Aromen der Palmnuss: ölig, fruchtig und trocken.
2001 präsentieren die beiden Mongozo Banana, ein Traditionsbier der Massai aus Kenia und Tansania. Das Bier schmeckt süß und leicht würzig. 2003 folgt Mongozo Quinua mit einem leicht bitteren Nachgeschmack und dem typisch malzigen Aroma des Quinoa-Korns aus den Anden. Dieses traditionelle Bier der Inkas wird in Bolivien bis heute gern getrunken. Das Bier ist leicht trüb in goldbrauner Farbe. Gebraut werden alle Biere von Mongozo in einer traditionellen und erfahrenen Brauerei in Belgien.

Bei einem tragischen Unfall im Juni 2003 stirbt Henrique Kabia. Jan Fleurkens führt die Firma und das Lebenswerk von Henrique Kabia in dessen Sinne weiter. Dazu gehört das hohe gesellschaftliche Verantwortungsbewusstsein, bei dem Zulieferanten aus Afrika und anderen Ländern durch gerechte und angemessene Bezahlung ihrer Waren unterstützt werden. So besitzen fünf der sechs exotischen Biersorten von Mongozo das Fairtrade-Gütesiegel und der Großteil der Zutaten stammt aus biologischem Anbau. Die Zutaten, Rezepte und Trinkweisen stammen aus ganz unterschiedlichen Gebieten wie Ghana, Sri Lanka, Indonesien, Costa Rica und Brasilien, die sich in den unterschiedlichen Geschmacksrichtungen von Mongozo wiederfinden.

Im Frühjahr 2005 kommt Mongozo Coconut auf den Markt. Das Bier basiert auf Mongozo Quinua und überrascht mit dem erfrischenden Geschmack der Kokosnuss. Es passt hervorragend zu exotischen Gerichten. Mongozo Mango, das 2008 erscheint, lockt mit dem süßen und prickelnden Geschmack frischer Mangos. 2010 rundet Mongozo das Sortiment mit dem einzigartigen glutenfreien Pilsener ab.

Alle Sorten werden auf der Biofach Messe in Nürnberg vom 16.2 – 19.2.2001 zur Verköstigung angeboten. In Halle 5/5 an Stand 110 sind alle Bierliebhaber willkommen. Bestellungen erfolgen über die Bierlinie GmbH, die Mongozo Biere Deutschland weit vertreibt. Zu erreichen unter www.bierlinie.de oder unter der Telefonnummer 030-4422000.